Australien: Canberra legalisiert für den Eigenbedarf

Erwachsenen Personen über 18 Jahren ist es nun in der australischen Hauptstadt Canberra erlaubt, 50 Gramm Cannabis sowie zwei Pflanzen zu besitzen. Trotz dem,dass das lokale Gesetz mit dem föderalen Gesetzen kollidiert, gehen die Verantwortlichen davon aus, dass es wenig Probleme geben solle.

YouTube Video

Der Beitrag Australien: Canberra legalisiert für den Eigenbedarf erschien zuerst auf Die Hanfplantage.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Hanf zu Heiss: Arizona muss 270ha Felder im Wert 13,4 Mio USD vernichten

Mehr als 40% der Hanffelder in dem US Bundesstaat Arizona wurden auf höhere THC-Gehalte getestet, als der rechtliche Rahmen hergibt, so das Arizona Department of Agriculture’s Plant Services Division, welches für die Tests zuständig ist.

Insgesamt 270ha wurden als nicht rechtlich Zulässig eingestuft. Der Hanfrohstoff wird mit einem Wert von 13,4 Mio. USD veranschlagt.

Die Behörde scheint von den Ergebnissen nicht überrascht, da es in vielen Gegenden zu unterschiedlichem Wuchsverhalten durch die unterschiedlichen Klimabedingungen käme.

Die Bauern müssen sich ranhalten und oft ihre Pflanzen prüfen, um nicht den Grenzwert von 0,3% THC zu überschreiten.

Hersteller und Verarbeiter haben auch die Regeln kritisiert nach denen das Testen vor sich geht. So werde nicht nur das bewusstseinsverändernde Delta-9 THC getestet, sondern auch andere Cannabinoide wie THCA dazugerechnet, auch wenn diese keine berauschende Wirkung haben. So gibt es immer mehr Stimmen, die eine Toleranz von 1% gesamt-THC fordern.

via Hemptoday

Der Beitrag Hanf zu Heiss: Arizona muss 270ha Felder im Wert 13,4 Mio USD vernichten erschien zuerst auf Die Hanfplantage.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Drogenbeauftragte Ludwig für Drugchecking

Unsere neue Drogenbeauftragte, Daniela Ludwig (CSU), die sich, sagen wir mal, offen für Neues zeigt, hat sich laut Medienberichten mit Bundesgesundheitsminister Spahn über die Durchführung von Drug-Checking „verständigt“. Unter „Drug-Checking“ versteht man die chemische Analyse von „Partydrogen“ wie Cannabis und Ecstasy, um damit Konsumentinnen über gefährliche Inhaltsstoffe zu informieren. So können Personen eine selbstbestimmte Entscheidung fällen. Ist nun tatsächlich der politische Wille vorhanden, dieses Einzurichten?

Neu ist Drug-Checking bei weitem nicht. Schon das techno-netzwerk Berlin und Eve&Rave arbeitete in den 1990er Jahren ein Drug-Checking Konzept für die Bundesregierung aus, nachzulesen auf der Eve&Rave Webseite.

YouTube Video

Eve&Rave führte auch Drug-Checkings durch. Man konnte seine Pille in jeder Anlaufstelle der bundesweiten Aids-Hilfe abgeben. Das Projekt wurde von der Staatsanwaltschaft nach mehreren Jahren Ermittlung vor Gericht gezerrt. Das Gericht stellte damals fest: Das damalige Drug-Checking war korrekt und innerhalb des Rechtsrahmens abgelaufen. Öffentlichen Laboren wurde es durch eine Weisung verboten seriell Proben von Organisationen anzunehmen.

Leider wurden in den mehr als 5 Jahren Gerichtsverfahren die beteiligten Personen, darunter studierte Akademiker der Charitee, so sehr zermahlen, dass es keine Neuauflage gab.

Zur Zeit prüft natürlich die Polizei bzw. das Kriminalamt beschlagnahmte Drogen, vor allem um ein Strafmaß anhand von Mengen zu bestimmen. Die Analysen werden leider nicht öffentlich gemacht. Das wäre doch schon mal eine sehr schnell zugängliche und gute Datenbasis, wenn sie veröffentlicht werden würden!

Jahrelang haderte die Politik vor sich hin, um final sich mit der Fachtagung Drugchecking im Roten Rathaus weitere informationen zu holen. Das derzeitig angestossene Berliner Drug-Checking Programm musste offenbar zum dritten Mal sich eine rechtliche Stellungnahme geben lassen über die Durchführbarkeit. Bis dahin mangelte es an politischem Willen.

YouTube Video

Ist nun der politische Wille für ein flächendeckendes Drug-Checking Programm vorhanden?

Weitere Infos zum Berliner Drug Checking Programm: Webseite der Drug-Checking Initiative Berlin Brandenburg

via Ärzteblatt: Drogenbeauftragte will Drug-Checking von Partydrogen auch in Deutschland, veröffentlicht 10.1.2020

Foto: Daniela Ludwig am 27.06.18 in Berlin im Deutschen Bundestag. / Urheber: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Der Beitrag Drogenbeauftragte Ludwig für Drugchecking erschien zuerst auf Die Hanfplantage.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Hanfblatt als Marke ein Verstoß gegen die öffentliche Ordnung?

Einer Entscheidung des Europäischen Gerichts zufolge ist das Hanfblatt, oder auch Hanfsymbol, als Marke eintragen zu lassen unzulässig und würde gegen die öffentliche Ordnung verstosen. Geklagt hatte ein italienisches Unternehmen, welches eine Bildmarke mit mehreren Cannabisblättern als Unionsmarke eintragen lassen wollte.

Wahrscheinlich würden viele Leute, wie auch ich, dem nicht zustimmen. Wenn man sich mit dem Europäischen Gerichten – egal ob nachgeordnet oder der Gerichtshof – auseinandersetzt, bemerkt man schnell, dass dort die konservativte Schicht an Richtern sitzt. Man kann diesen Fall gut mit der Coffeeshop-Entscheidung vergleichen, das nur „Erkenntnisse“ von vor 1985 genutzt hatte zur Entscheidungsfindung. Konservativer als 40 Jahre wissenschaftliche Forschung zu ignorieren kann man wohl nicht sein.

Als Begründung wird unter anderem angeführt, dass viele Cannabisprodukte in vielen Ländern der Europäischen Union trotz reger Diskussionen noch immer illegal seien. Auch hinsichtlich Nutzhanfprodukte führte das Gericht aus, dass einem normalen Konsumenten nicht zuzutrauen sei, zwischen hochprozentigem und niedrigprozentigem THC-Gehalt in Produkten zu unterscheiden.

Die Firma hat nach Zustellung zwei Monaten und zehn Tage Zeit, ein Rechtsmittel einzulegen. Dieses kann allerdings verwehrt werden und beschränkt sich nur auf „Fragestellungen“ hinsichtlich Auswirkungen der Entscheidung auf den Unionsraum.

via lto vom 12.12.2019

Der Beitrag Hanfblatt als Marke ein Verstoß gegen die öffentliche Ordnung? erschien zuerst auf Die Hanfplantage.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

1. Antiprohibitionistischer Kongress des Schildower Kreises am 8.11. in Frankfurt am Main

Wir wollen eine bisher vernachlässigte Diskussion aufgreifen: die Schäden, welche die Prohibition anrichtet. Wir wollen zeigen, dass das Ziel der vor 100 Jahren eingeführten strafrechtlichen Prohibition von bestimmten Drogen nicht erreicht wurde. Der Schaden, der durch den Konsum solcher Drogen entstehen kann, wurde nicht gemindert. Stattdessen ist diese Politik für damals nicht erwartete vielfältige Schäden verantwortlich.

Die Veranstaltung will die Diskussion über den Schaden der Prohibition aus der akademischen Debatte heraus und in die gesellschaftliche und öffentliche Diskussion hineintragen. Es soll klar werden, dass die Prohibition mit ihrer unregulierten Schattenwirtschaft die schlechteste aller Möglichkeiten des Umgangs mit Drogenkonsum ist. Folgerichtig werden Konzepte vorgestellt, wie Erwachsene einen selbstbestimmten legalen Zugang zu den verschiedenen Drogen erlangen können. Ziel der zu diskutierenden Regulierungskonzepte ist es, den gesundheitlichen Gefahren des Konsums bisher illegaler Drogen sachgerecht zu begegnen und die mit der Prohibition einhergehenden vielfältigen Schäden für Konsumenten wie für Gesellschaft und Staat zu vermeiden.

  • Ort: Universität Frankfurt, Campus Westend, Casino, Renate-von-Metzler-Saal (Cas 1.801)
  • Zeit: 8.11.2019, 11:00 – 17:00 Uhr

Weitere Infos und das genaue Programm auf der Webseite des Schildower Kreis.

Der Beitrag 1. Antiprohibitionistischer Kongress des Schildower Kreises am 8.11. in Frankfurt am Main erschien zuerst auf Die Hanfplantage – Kommentare, Sichtweisen der Legalisierung und die Politik um Cannabis, Drogen in Deutschland und Europa.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Oberste Schweizer Gesundheitskommission empfiehlt die Legalisierung von Cannabis

Eine der obersten Schweizer Gesundheitskommissionen hat an letzten Dienstag veröffentlicht, dass das Land die Drogensetze ändern sollte um Cannabisgebrauch zu entkriminalisieren und den Markt zu regulieren.

Die Kommission veröffentlichte dies in ihrem Cannabis Update 2019, welches durch die Schweizer Nationalkommission zu Drogen erarbeitet wurde. Es ist ein unabhängiges Kommitee, welches der Regierung bericht erstatten soll.

Die Kommission macht klar, dass die Verbote gescheitert sind. Der Konsum von Cannabis sei in der Schweiz weiterhin beständig ist, trotz aller Verbote. Der Bericht zeigt auch die negativen Konsequenzen auf, wenn die Kantone – wie es zur Zeit der Fall ist – die Gesetze mehr oder weniger streng auslegen. So entständen „absurde Situationen“, wo Personen im einen Kanton ohne Strafe 10 Gramm mit sich führten, während in anderen Kantonen schon ein einzelner Joint hart bestraft wird.

Wir können uns hier auf der Hanfplantage dieser Meinung nur anschliessen und hoffen, dass die Regierung die Empfehlungen umsetzt.

Der Bericht der Kommission und das Cannabis Update 2019 kann hier eingesehen werden.

Via Thelocal.ch

Der Beitrag Oberste Schweizer Gesundheitskommission empfiehlt die Legalisierung von Cannabis erschien zuerst auf Die Hanfplantage – Kommentare, Sichtweisen der Legalisierung und die Politik um Cannabis, Drogen in Deutschland und Europa.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Niederlande: Versuche zum legalen Anbau von Cannabis für erwachsene Konsumenten

Die Niederländische Regierung ist laut Medienberichten soweit, mit einer regulierten Marijuanaproduktion für Coffeeshops und Genusskonsumenten zu starten. Der Versuch soll 10 lizensierte Anbauer umfassen, die jeweils 10 Sorten anbauen sollen. Die Pläne wurden Mitte April vorgestellt und als PDF abrufbar.
Es sind die ersten Schritte, um den bislang tolerierten Schwarzmarkt in den Coffeeshops zu regulieren. So sollen die Anbauer ausschliesslich an Coffeeshops verkaufen, und die Coffeeshops sollen ausschliesslich dieses Gras verkaufen.
Nach dem Experiment sollen sich die Coffeeshops wieder auf den Schwarzmarkt verlassen.
Die gesamte Produktionskette bis zum Verkauf soll in dem Experiment abgebildet werden. Damit soll eine bessere Produktqualität und Verantwortlichkeit hergestellt werden.
Über die Aussagekraft des Experiment wird an verschiedenen Stellen diskutiert.
Es scheint schwer zu sein, Gemeinden zu finden, die an dem Experiment teilnehmen wollen. Von geplanten 10 Gemeinden konnten bislang nur 6 gefunden werden, die teilnehmen möchten.
Der niederländische Bundesrat hatte dazu empfohlen, den Versuch viel größer anzulegen.
Via DutchNews, 11.4.2019

Der Beitrag Niederlande: Versuche zum legalen Anbau von Cannabis für erwachsene Konsumenten erschien zuerst auf Die Hanfplantage – Kommentare, Sichtweisen der Legalisierung und die Politik um Cannabis, Drogen in Deutschland und Europa.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Drogenbeauftragte fühlt sich von Cannabislobbyisten verfolgt – Paranoia?

Es ist noch etwas früh für den Scherz zum 1. April – leider bitte Wahrheit: unsere Drogenbeauftragte Mortler scheint von Paranoia verfolgt zu sein: So habe die große Nachfrage nach Cannabis als Medizin nicht nur rein medizinische Gründe.

Was sie da von sich gibt, ist aber eine Misstrauenserklärung gegenüber den Ärzten, die ihre Aprobation mit den Behandlungen aufs Spiel setzen bis hin zu hohen Rückforderungen von Krankenkassen.

Das ein altbekanntes Naturheilmittel seinen angefochtenen Platz zurück erobert und dass zu recht, scheint Mortler nicht zu begreifen.

„Uns ist vollkommen klar, dass es Druck von Patienten gibt, denen von Lobbyisten eingeredet wird, das Cannabis immer die beste Medizin ist“, sagte Marlene Mortler der DPA am Rand einer UN-Drogenkonferenz in Wien.

Ich würde doch gerne mal ihre Beweise sehen.

via apotheke adhoc: Drogenbeauftragte: Lobbyisten reden Patienten Cannabis ein

Der Beitrag Drogenbeauftragte fühlt sich von Cannabislobbyisten verfolgt – Paranoia? erschien zuerst auf Die Hanfplantage – Kommentare, Sichtweisen der Legalisierung und die Politik um Cannabis, Drogen in Deutschland und Europa.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Gute Nachrichten: WHO erkennt Cannabis als Medizin an

Die Beschlüsse der #ECDD41 sind jetzt von der FAAAT veröffentlicht worden: Zum ersten mal seit dem Cannabis in das Einheitsübereinkommen über Betäubungsmittel von 1961 (Single Convention) aufgenommen wurde, steht nun eine Änderung der Einordnung von Cannabis an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO, welche die einzige Entität darstellt, die diese Änderung bewirken kann, hat alle verfügbaren Beweise gesammelt und wissenschaftliche Empfehlungen ausgesprochen über die therapeutischen Werte und Risiken die mit Cannabis verbunden sind.

Aus der PM von FAAAT:
Dieser sehr positive Ausgang erkennt ganz klar die medizinische Anwendung von Cannabis und Cannabinoiden an, reintrigriert sie in die Pharmacopeias, blanciert Risiken aus und de-fakto löscht die Position der WHO von 1954, nach der „alle Anstrengungen unternehmen werden sollen, Cannabis aus der legitimen medizinischen Praxis zu verbannen“.

Diese Bewegung kann als entscheidender Durchbruch in der internationalen Cannabispolitik angesehen werden. Ein klarer Sieg der wissenschaftlichen Beweise über die Politik. Die aktuelle politische Lage wird Global reformiert werden und nationale Gesetze beeinflussen.

Viele Länder haben ihre Gesetze auf die Anhangslisten der Verträge aufgebaut: diese Änderungen werden sie direkt betreffen. Länder die eigene Listen führen werden einfacher und schneller Reformen durchführen können. Auch internationale Entitäten wie das Internationale Kontrollboard für Drogen INCB wird nun Ländern helfen, den Zugang zu medizinischen Cannabis und Cannabinoiden zu ermöglichen und Monitoring für Qualität zu betreiben. Der nächste Bericht wird im Februar 2019 erwartet und weitere Einblicke in die neue Position geben.

53 Länder der Vereinten Nationen müssen nun den Empfehlungen der WHO zustimmen. Die Änderungen an den Verträgen werden mit einer einfachen Mehrheit erreicht. Offiziell war dieser Schritt im März 2019 geplant aber durch eine zwei-monatige Verschiebung der Veröffentlichung kann es passieren, dass die Abstimmung bis März 2020 verschoben wird.

Der Think&Do-Tank FAAAT war eine treibende Kraft in diesem Prozess und hat auch als Wächter über die Unabhängigkeit, Objektivität und Umfassendheit der Berichterstattung gewacht.

Die WHO hat sich gut darin gezeigt, unseren Anforderungen zu bestehen: sie müssen sie nun verstehen, respektieren und umsetzen.

Die von der WHO vorgeschlagene Einteilung bietet höchst vereinfachten und normalisierten Umgang in der internationalen Kontrolle sowie erweiterte Möglichkeiten für Länder, um legalen und sicheren Zugang zur medizinischen Nutzung und Forschung zu bieten in einer pragmatischen, kohärenten und rechtlich einwandfreien Art. Die der Status als „nicht-ausgestossene“ Pflanze Cannabis sollte es anderen Programmen der Vereinten Nationen ermöglichen, sich mit Cannabis und Cannabinoiden auseinander zu setzen.

 

Die Webseite von FAAAT dokumentiert den Prozess, der 5 Jahre gedauert hat: www.faaat.net/cannabis

Stellungnahmen der FAAT zur ECDD39, ECDD40 und ECDD41 (1, 2, 3).

Our report outlining the history and details of Cannabis scheduling in the Treaties.

Die neuen Empfehlungen der WHO hier weiter unten und als PDF  hinter diesem Weblink.

via FAAAT

 

ECDD-cannabis-final-outcome

Der Beitrag Gute Nachrichten: WHO erkennt Cannabis als Medizin an erschien zuerst auf Die Hanfplantage – Kommentare, Sichtweisen der Legalisierung und die Politik um Cannabis, Drogen in Deutschland und Europa.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

28.11.’18 – Terminhinweis: VG Berlin-Verhandlung zur Legalisierung von Cannabis

Am 28.11.2018 wird vor dem Verwaltungsgericht Berlin eine Klage verhandelt, die die vollständige Legalisierung von Cannabis zum Ziel hat. Der Kläger ist ein 69 jähriger Strafrechtsanwalt, der in seinem Berufsleben viele zerstörte Lebensläufe von Cannabis-Konsumenten aufgrund der Kriminalisierung von Cannabis miterleben musste. Alle sind eingeladen, daran teilzunehmen: Termin zur mündlichen Verhandlung auf Mittwoch, den 28. November 2018, 10.30 Uhr, im Gerichtsgebäude, Kirchstraße 7, 10557 Berlin, Saal 4304.

„Nur in autoritären Regimen werden bestimmte Moralvorstellungen durch staatliche Repression durchgesetzt“, erklärt Gerloff. Das anstehende Verfahren schaffe erstmals die Möglichkeit, „mit Mythen und Lügen rund um Cannabis aufzuräumen“.

Weitere Informationen zur Klage auf https://cannabisklage.de

Der Beitrag 28.11.’18 – Terminhinweis: VG Berlin-Verhandlung zur Legalisierung von Cannabis erschien zuerst auf Die Hanfplantage – Kommentare, Sichtweisen der Legalisierung und die Politik um Cannabis, Drogen in Deutschland und Europa.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar