Oberste Schweizer Gesundheitskommission empfiehlt die Legalisierung von Cannabis

Eine der obersten Schweizer Gesundheitskommissionen hat an letzten Dienstag veröffentlicht, dass das Land die Drogensetze ändern sollte um Cannabisgebrauch zu entkriminalisieren und den Markt zu regulieren.

Die Kommission veröffentlichte dies in ihrem Cannabis Update 2019, welches durch die Schweizer Nationalkommission zu Drogen erarbeitet wurde. Es ist ein unabhängiges Kommitee, welches der Regierung bericht erstatten soll.

Die Kommission macht klar, dass die Verbote gescheitert sind. Der Konsum von Cannabis sei in der Schweiz weiterhin beständig ist, trotz aller Verbote. Der Bericht zeigt auch die negativen Konsequenzen auf, wenn die Kantone – wie es zur Zeit der Fall ist – die Gesetze mehr oder weniger streng auslegen. So entständen „absurde Situationen“, wo Personen im einen Kanton ohne Strafe 10 Gramm mit sich führten, während in anderen Kantonen schon ein einzelner Joint hart bestraft wird.

Wir können uns hier auf der Hanfplantage dieser Meinung nur anschliessen und hoffen, dass die Regierung die Empfehlungen umsetzt.

Der Bericht der Kommission und das Cannabis Update 2019 kann hier eingesehen werden.

Via Thelocal.ch

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Niederlande: Versuche zum legalen Anbau von Cannabis für erwachsene Konsumenten

Die Niederländische Regierung ist laut Medienberichten soweit, mit einer regulierten Marijuanaproduktion für Coffeeshops und Genusskonsumenten zu starten. Der Versuch soll 10 lizensierte Anbauer umfassen, die jeweils 10 Sorten anbauen sollen. Die Pläne wurden Mitte April vorgestellt und als PDF abrufbar.
Es sind die ersten Schritte, um den bislang tolerierten Schwarzmarkt in den Coffeeshops zu regulieren. So sollen die Anbauer ausschliesslich an Coffeeshops verkaufen, und die Coffeeshops sollen ausschliesslich dieses Gras verkaufen.
Nach dem Experiment sollen sich die Coffeeshops wieder auf den Schwarzmarkt verlassen.
Die gesamte Produktionskette bis zum Verkauf soll in dem Experiment abgebildet werden. Damit soll eine bessere Produktqualität und Verantwortlichkeit hergestellt werden.
Über die Aussagekraft des Experiment wird an verschiedenen Stellen diskutiert.
Es scheint schwer zu sein, Gemeinden zu finden, die an dem Experiment teilnehmen wollen. Von geplanten 10 Gemeinden konnten bislang nur 6 gefunden werden, die teilnehmen möchten.
Der niederländische Bundesrat hatte dazu empfohlen, den Versuch viel größer anzulegen.
Via DutchNews, 11.4.2019

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Drogenbeauftragte fühlt sich von Cannabislobbyisten verfolgt – Paranoia?

Es ist noch etwas früh für den Scherz zum 1. April – leider bitte Wahrheit: unsere Drogenbeauftragte Mortler scheint von Paranoia verfolgt zu sein: So habe die große Nachfrage nach Cannabis als Medizin nicht nur rein medizinische Gründe.

Was sie da von sich gibt, ist aber eine Misstrauenserklärung gegenüber den Ärzten, die ihre Aprobation mit den Behandlungen aufs Spiel setzen bis hin zu hohen Rückforderungen von Krankenkassen.

Das ein altbekanntes Naturheilmittel seinen angefochtenen Platz zurück erobert und dass zu recht, scheint Mortler nicht zu begreifen.

„Uns ist vollkommen klar, dass es Druck von Patienten gibt, denen von Lobbyisten eingeredet wird, das Cannabis immer die beste Medizin ist“, sagte Marlene Mortler der DPA am Rand einer UN-Drogenkonferenz in Wien.

Ich würde doch gerne mal ihre Beweise sehen.

via apotheke adhoc: Drogenbeauftragte: Lobbyisten reden Patienten Cannabis ein

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Gute Nachrichten: WHO erkennt Cannabis als Medizin an

Die Beschlüsse der #ECDD41 sind jetzt von der FAAAT veröffentlicht worden: Zum ersten mal seit dem Cannabis in das Einheitsübereinkommen über Betäubungsmittel von 1961 (Single Convention) aufgenommen wurde, steht nun eine Änderung der Einordnung von Cannabis an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO, welche die einzige Entität darstellt, die diese Änderung bewirken kann, hat alle verfügbaren Beweise gesammelt und wissenschaftliche Empfehlungen ausgesprochen über die therapeutischen Werte und Risiken die mit Cannabis verbunden sind.

Aus der PM von FAAAT:
Dieser sehr positive Ausgang erkennt ganz klar die medizinische Anwendung von Cannabis und Cannabinoiden an, reintrigriert sie in die Pharmacopeias, blanciert Risiken aus und de-fakto löscht die Position der WHO von 1954, nach der „alle Anstrengungen unternehmen werden sollen, Cannabis aus der legitimen medizinischen Praxis zu verbannen“.

Diese Bewegung kann als entscheidender Durchbruch in der internationalen Cannabispolitik angesehen werden. Ein klarer Sieg der wissenschaftlichen Beweise über die Politik. Die aktuelle politische Lage wird Global reformiert werden und nationale Gesetze beeinflussen.

Viele Länder haben ihre Gesetze auf die Anhangslisten der Verträge aufgebaut: diese Änderungen werden sie direkt betreffen. Länder die eigene Listen führen werden einfacher und schneller Reformen durchführen können. Auch internationale Entitäten wie das Internationale Kontrollboard für Drogen INCB wird nun Ländern helfen, den Zugang zu medizinischen Cannabis und Cannabinoiden zu ermöglichen und Monitoring für Qualität zu betreiben. Der nächste Bericht wird im Februar 2019 erwartet und weitere Einblicke in die neue Position geben.

53 Länder der Vereinten Nationen müssen nun den Empfehlungen der WHO zustimmen. Die Änderungen an den Verträgen werden mit einer einfachen Mehrheit erreicht. Offiziell war dieser Schritt im März 2019 geplant aber durch eine zwei-monatige Verschiebung der Veröffentlichung kann es passieren, dass die Abstimmung bis März 2020 verschoben wird.

Der Think&Do-Tank FAAAT war eine treibende Kraft in diesem Prozess und hat auch als Wächter über die Unabhängigkeit, Objektivität und Umfassendheit der Berichterstattung gewacht.

Die WHO hat sich gut darin gezeigt, unseren Anforderungen zu bestehen: sie müssen sie nun verstehen, respektieren und umsetzen.

Die von der WHO vorgeschlagene Einteilung bietet höchst vereinfachten und normalisierten Umgang in der internationalen Kontrolle sowie erweiterte Möglichkeiten für Länder, um legalen und sicheren Zugang zur medizinischen Nutzung und Forschung zu bieten in einer pragmatischen, kohärenten und rechtlich einwandfreien Art. Die der Status als „nicht-ausgestossene“ Pflanze Cannabis sollte es anderen Programmen der Vereinten Nationen ermöglichen, sich mit Cannabis und Cannabinoiden auseinander zu setzen.

 

Die Webseite von FAAAT dokumentiert den Prozess, der 5 Jahre gedauert hat: www.faaat.net/cannabis

Stellungnahmen der FAAT zur ECDD39, ECDD40 und ECDD41 (1, 2, 3).

Our report outlining the history and details of Cannabis scheduling in the Treaties.

Die neuen Empfehlungen der WHO hier weiter unten und als PDF  hinter diesem Weblink.

via FAAAT

 

ECDD-cannabis-final-outcome

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28.11.’18 – Terminhinweis: VG Berlin-Verhandlung zur Legalisierung von Cannabis

Am 28.11.2018 wird vor dem Verwaltungsgericht Berlin eine Klage verhandelt, die die vollständige Legalisierung von Cannabis zum Ziel hat. Der Kläger ist ein 69 jähriger Strafrechtsanwalt, der in seinem Berufsleben viele zerstörte Lebensläufe von Cannabis-Konsumenten aufgrund der Kriminalisierung von Cannabis miterleben musste. Alle sind eingeladen, daran teilzunehmen: Termin zur mündlichen Verhandlung auf Mittwoch, den 28. November 2018, 10.30 Uhr, im Gerichtsgebäude, Kirchstraße 7, 10557 Berlin, Saal 4304.

„Nur in autoritären Regimen werden bestimmte Moralvorstellungen durch staatliche Repression durchgesetzt“, erklärt Gerloff. Das anstehende Verfahren schaffe erstmals die Möglichkeit, „mit Mythen und Lügen rund um Cannabis aufzuräumen“.

Weitere Informationen zur Klage auf https://cannabisklage.de

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Haschisch machen in Marokko

Ein sehr interessantes Video, wie ich finde, über das Leben der Haschischmacher in Marokko findet sich hier auf Youtube:

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GW Pharma veröffentlicht Preis für neues CBD-Medikament Epidiolex

Vor kurzem wurde das neue CBD-Medikament Epidiolex in den USA zugelassen. Cannabidiol (CBD) ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze. Versicherte Patienten werden in Zukunft bis zu 200 US-Dollar pro Monat für das Medikament ausgeben. Es wird insbesondere für die Behandlung von zwei schweren Arten der Epilepsie verwendet, das Dravet Syndrom und das Lennox-Gastaut Syndrom.

Für unversicherte kostet Epidiolex etwa 32.500 USD pro Jahr oder etwa 2700 US-Dollar pro Monat. Das deckt sich mit Preisen für andere Medikamente, die bei diesen Krankheiten verwendet werden. Der Preis für das Medikament wird, ähnlich wie in Deutschland auch, durch Verhandlungen mit den Versicherungen festgelegt.

Dennoch kann durch den Status als „Orphan Drug“, also ein Medikament für seltene Krankheiten, ein höherer Preis erzielt werden. Auch müssen nicht ganz so viele Studien durchgeführt werden, um an den Markt zu kommen.

Nordamerika ist der am schnellsten wachsende Markt über OTC CBD Produkte, aber einige Experten warnen vor dem Problem der Reinheit von nicht-pharmazeutischen CBD Produkten.

Eine Studie im letzten Jahr von der Journal of the American Medical Association zeigte auf, dass etwa 70% der auf dem OTC-Markt erhältlichen Produkte andere Mengen an CBD enthielten als angegeben. In Europa, wo Epidiolex zzt. die Zulassung durchläuft, konnte das Internationale Cannabis and Cannabinoids Institut in einer Studie Karzinogene in 20 von 29 nicht-pharma CBD Produkten aufzeigen, die sie analysierten.

Der Markt für OTC CBD Produkte wird in den USA auf 200 Mio. USD geschätzt. In Europa ist die Legalitätslage zu CBD uneinheitlich. Grundsätzlich geht es nach der Nutzung, zb. als Medikament, als Ernährungsmittel oder andere. Natürlich vorkommendes CBD in Lebensmitteln, wie zb Hanftee, ist normalerweise Nutzbar. CBD als Zusatz oder CBD-Öl ist nach Auskunft des Lebensmittelamtes ein „Novel Food“ und da noch niemand CBD in Europa angemeldet habe, sei es bislang nicht möglich, solche Produkte auf den Markt zu bringen. Darunter fielen auch CBD-Öle, die als Nahrungsergänzung verkauft werden.

Durch die unzureichende Regulierung werden wir in Zukunft noch mehr Produkte sehen, die nicht das halten, was sie versprechen. Produzenten und Händler werden auf andere Produktkategorien gehen, wie man das schon von den Räuchermischungen wie Spice und den sogenannten „Badesalzen“ sehen konnte.

via hemptoday

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Elon Musk raucht Cannabis-Blunt bei einem Podcast Interview

Einige US-Mainstream Medien, aber auch deutsche Medien nutzen die Gelegenheit, auf Cannabis herumzuhacken nachdem Elon Musk, Gründer und CEO von TESLA, vor laufender Kamera bei einem Interview an einem Cannabis-Blunt gezogen hat.

Das 2 1/2 Stunden lange Interview ging von Flammenwerfern über Aliens, künstliche Intelligenz und dem Ende des Universums. Während des Interviews, zündet sich Joe Rogan, der die Sendung leitet, einen Blunt an und reicht ihn an Musk. Im Interview reden sie kurz über Drogenkonsum, Musk gibt dazu an, kein „regelmässiger Konsument“ zu sein. „Ich finde nicht, dass es gut für die Produktivität ist. Es ist wie eine Tasse Kaffee im Rückwärtsgang.“

Die Medien berichten, dass wegen dem Auftritt die Aktien von Tesla um fünf Prozent gefallen sind. Wahrscheinlich ist aber auch, dass zeitgleich zwei Vorstände gegangen sind und vor allem deswegen der Kurs fiel.

Das Interview wurde in Kalifornien gedreht, einem Bundesstaat der USA in dem der Konsum von Cannabis durch Erwachsene legalisiert worden ist. Auf föderaler Ebene ist Cannabis noch immer eine „Schedule 1“ Substanz.

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Staatsanwalt von Brooklyn will 20.000 Cannabisverurteilungen aus der Datenbank löschen

Der Staatsanwalt von Brooklyn, Eric Gonzalez, hat vorgeschlagen zehntausende kleinere Verurteilungen wegen Cannabis aus den Datenbanken zu löschen, so die Associated Press. Der Grund dafür ist, dass die Strafverfolgung für diese -mittlerweile- Ordnungswidrigkeiten keine Strafverurteilung durchführen. Personen, die in der Vergangenheit deswegen belangt wurden, sollen von der Last befreit werden.

„Es ist unfair zu sagen, wir Verfolgen das nicht mehr, aber diese Leute müssen noch immer die Verurteilungen für den Rest ihres Lebens herumtragen.“ so Eric Gonzalez.

New York hat ein strenges Programm für medizinisches Cannabis, aber der Konsum durch erwachsene Personen ist noch immer illegal und Entkriminalisierung ist nur ein Wunschdenken. Gonzalez tat sich Anfang des Jahres mit Manhattan District Attorney Cyrus R. Vance Jr. und dem New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio zusammen, um die Entscheidung zu treffen, keine weiteren Verhaftungen und Verurteilungen wegen einfachem Cannabisbesitzes durchzuführen.

Gonzales gab an, dass alle Personen, die wegen Cannabis verurteilt worden wären, und dies unter heutigen Regeln nicht mehr geschehe, einen Antrag stellen könnten um ihre Daten zu bereinigen. Personen, die ausserdem Drogenhandel, Gewaltverbrechen oder Sexualstraftaten begangen haben, werde dieser Wunsch vorraussichtlich versagt.

via GanjaPreneur

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Aktivisten aus aller Welt: 40. Treffen der WHO, Cannabis als Thema

Die WHO soll bei ihrem 40. Treffen das erste Mal Cannabis unter evidenzbasierten Ansätzen prüfen. Auch kenn die Ergebnisse nur eine Grundlage sind, könnte der Prozess zu einer Änderung der Einteilung von Cannabis unter den Drogengesetzen führen. Ein historischer Tag für alle Beteiligten.

Der Thinktank FAAAT hat in einer koordinierten Aktion eine gemeinsame Stellungnahme der Zivilgesellschaft an die Experten der WHO übergeben, welche zur Zeit Cannabis und ähnliche Substanzen bewerten sollen. Die gemeinsame Stellungnahme wurde von über 110 Nicht-Regierungsorganisationen aus 35 Ländern mit gezeichnet, darunter die Hanfparade (Jakis e.V.) und das Grüne Hilfe Netzwerk. Auf der Liste der Zeichner sind Organisationen von Forschern, Ärzten, betroffene Personen, Patienten, Studenten, Gebraucherinnen und Suchtexperten. Der Text kritisiert die zahlreichen Voreingenommenheiten in den Vorbereitungen und in der Dokumentation des 40. Treffens des ECDD. Hashtag: #ECDD40

Auf der Webseite faaat.net/cannabis sind alle Informationen und Neuigkeiten zum Bewertungsprozess zu finden.

Hier kann die gemeinsame Stellungnahme eingesehen werden:
http://faaat.net/wp-content/uploads/ECDD40-CIVIL-SOCIETY-CONTRIBUTION.pdf

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