1. Antiprohibitionistischer Kongress des Schildower Kreises am 8.11. in Frankfurt am Main

Wir wollen eine bisher vernachlässigte Diskussion aufgreifen: die Schäden, welche die Prohibition anrichtet. Wir wollen zeigen, dass das Ziel der vor 100 Jahren eingeführten strafrechtlichen Prohibition von bestimmten Drogen nicht erreicht wurde. Der Schaden, der durch den Konsum solcher Drogen entstehen kann, wurde nicht gemindert. Stattdessen ist diese Politik für damals nicht erwartete vielfältige Schäden verantwortlich.

Die Veranstaltung will die Diskussion über den Schaden der Prohibition aus der akademischen Debatte heraus und in die gesellschaftliche und öffentliche Diskussion hineintragen. Es soll klar werden, dass die Prohibition mit ihrer unregulierten Schattenwirtschaft die schlechteste aller Möglichkeiten des Umgangs mit Drogenkonsum ist. Folgerichtig werden Konzepte vorgestellt, wie Erwachsene einen selbstbestimmten legalen Zugang zu den verschiedenen Drogen erlangen können. Ziel der zu diskutierenden Regulierungskonzepte ist es, den gesundheitlichen Gefahren des Konsums bisher illegaler Drogen sachgerecht zu begegnen und die mit der Prohibition einhergehenden vielfältigen Schäden für Konsumenten wie für Gesellschaft und Staat zu vermeiden.

  • Ort: Universität Frankfurt, Campus Westend, Casino, Renate-von-Metzler-Saal (Cas 1.801)
  • Zeit: 8.11.2019, 11:00 – 17:00 Uhr

Weitere Infos und das genaue Programm auf der Webseite des Schildower Kreis.

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