Hanf zu Heiss: Arizona muss 270ha Felder im Wert 13,4 Mio USD vernichten

Mehr als 40% der Hanffelder in dem US Bundesstaat Arizona wurden auf höhere THC-Gehalte getestet, als der rechtliche Rahmen hergibt, so das Arizona Department of Agriculture’s Plant Services Division, welches für die Tests zuständig ist.

Insgesamt 270ha wurden als nicht rechtlich Zulässig eingestuft. Der Hanfrohstoff wird mit einem Wert von 13,4 Mio. USD veranschlagt.

Die Behörde scheint von den Ergebnissen nicht überrascht, da es in vielen Gegenden zu unterschiedlichem Wuchsverhalten durch die unterschiedlichen Klimabedingungen käme.

Die Bauern müssen sich ranhalten und oft ihre Pflanzen prüfen, um nicht den Grenzwert von 0,3% THC zu überschreiten.

Hersteller und Verarbeiter haben auch die Regeln kritisiert nach denen das Testen vor sich geht. So werde nicht nur das bewusstseinsverändernde Delta-9 THC getestet, sondern auch andere Cannabinoide wie THCA dazugerechnet, auch wenn diese keine berauschende Wirkung haben. So gibt es immer mehr Stimmen, die eine Toleranz von 1% gesamt-THC fordern.

via Hemptoday

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